Europäische Sportpolitik

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Sportpolitik in Grossbritanien

Als "Mutternation" des Fußballs ist diese Sportart in Grossbritanien sehr geachtet und populär. Ein guter Grund für die Begeisterung der Bevölkerung für diesen inoffiziellen Nationalsport ist beispielsweise die überragende Jugend- und Talentförderung, die großen Anteil an den Erfolgen der Vereinsmannschaften im europäischen Vergleich hat. Man muss zwar differenzieren zwischen den drei unterschiedlichen Verbänden Wales, Schottland und England, doch als Vereintes Königreich sind die Erfolge in den Europaligen durchaus beachtlich. Bei den Nationalmannschaften Großbritanniens ist vor allem das englische "Three Lions"-Team hervorzuheben, welche bei jedem internationalen Wettbewerb als Mitfavoriten gelten, auch wenn sie den Weltmeistertitel bisher nur einmal im eigenen Land 1966 erringen konnten.

Großbritannien zählt auch als Mutternation des Rugbysports, weshalb dieser dort in der Gesellschaft traditionell hoch angesehen ist. Diese Begeisterung ist Grundlage für die starke Einstufung der englischen Rugby Union-Nationalmannschaft, die bei jedem internationalen Wettbewerb als Titelanwärter gilt. Im europäischen Vergleich kann lediglich ausgesagt werden, dass England im Besonderen als Konkurrent und Spielgegner sehr gefürchtet ist, da die Nationalmannschaft stetig aufgestockt wird mit jungen Talenten, die innerhalb der Rugby Football Union ausgebildet werden.

Bekannt als Nation der Gentlemen ist es beinah selbstverständlich, dass ein Sport wie Snooker einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft Großbritanniens innehat. Spieler aus Großbritannien gelten bei internationalen Wettkämpfen stets auf der Favoritenliste und werden dieser auch regelmäßig gerecht. Beispielhaft dafür gelten primär Ronnie O'Sullivan und Stephen Hendry, die beide bereits mehrmals den Weltmeistertitel für sich beanspruchen konnten. Die vielversprechende Talentausbildung innerhalb des Snookerverbandes macht Hoffnung auf weitere Erfolge Großbritanniens im internationalen Vergleich.

Eine weitere Sportart, in denen Großbritanniens Sportler dominierend sind, ist das Darts. Beispielhaft für diese Dominanz ist vor allem der 15-malige Weltmeister Phil Taylor, der aus einer guten Talentfördergruppe des britischen Verbandes als Spitzensportler hervorgegangen ist. Diese und weitere Erfolge im weltweiten Wettstreit bestätigen den Erfolg der Jugendausbildung in dieser Sportart.sehr geachtet und populär. Ein guter Grund für die Begeisterung der Bevölkerung für diesen inoffiziellen Nationalsport ist beispielsweise die überragende Jugend- und Talentförderung, die großen Anteil an den Erfolgen der Vereinsmannschaften im europäischen Vergleich hat. Man muss zwar differenzieren zwischen den drei unterschiedlichen Verbänden Wales, Schottland und England, doch als Vereintes Königreich sind die Erfolge in den Europaligen durchaus beachtlich. Bei den Nationalmannschaften Großbritanniens ist vor allem das englische "Three Lions"-Team hervorzuheben, welche bei jedem internationalen Wettbewerb als Mitfavoriten gelten, auch wenn sie den Weltmeistertitel bisher nur einmal im eigenen Land 1966 erringen konnten. 



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